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YOUNISONO · Eine kleine Verwandlung

Erst Kerze.
Dann Windlicht.

Deine Wildblumenkerze ist für mehr als die erste Flamme gemacht. Sie brennt nach innen – und ihre Blütenhülle leuchtet später mit einem Teelicht weiter.

Die Wildblumenkerze brennt mit einer hellen Flamme

Das erste Licht.

Mit dem Anzünden beginnt die Verwandlung. Die echten Blüten zeigen sich im warmen Kerzenlicht.

Im Inneren der Kerze bildet sich ein Brennkanal

Innen entsteht Raum.

Die Kerze brennt langsam einen runden Kanal nach innen. Die äußere Hülle mit ihren Wildblumen bleibt erhalten.

Nach dem Abbrennen bleibt ein tiefer Kanal in der Blütenhülle

Ein neues Kapitel.

Nach etwa 18–22 Stunden ist der Kanal bis auf einen Boden von etwa 2 cm abgebrannt. Lass die Kerze vollständig abkühlen.

Ein Teelicht lässt die Blütenhülle als Windlicht von innen leuchten

Immer wieder leuchten.

Ein Teelicht im entstandenen Kanal macht aus Deiner Kerze ein Windlicht. So kannst Du ihre Blüten immer wieder neu genießen.

Blüten auf Wachs

Von Hand gemacht.
Für lange Freude.

Jede Wildblumenkerze entsteht in mehreren Arbeitsschritten. Ihre Blüten werden einzeln aufgebracht – so wird auch Dein späteres Windlicht zu einem unverwechselbaren Einzelstück.

Ein Blick in die Herstellung

Damit die Freude bleibt

Ein wenig Achtsamkeit.

Auch als Windlicht bleibt Deine Kerze ein offenes Licht:

  • Kerze und Teelicht niemals unbeaufsichtigt brennen lassen.
  • Von Kindern, Haustieren und brennbaren Materialien fernhalten.
  • Auf eine hitzebeständige Unterlage stellen und Zugluft vermeiden.
  • Vor dem Einsetzen oder Wechseln des Teelichts vollständig abkühlen lassen.

Ein Licht, das Dich länger begleitet.

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